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skalski
( Email )
8.7.16 07:20
Anfrage an DB-Netz

Warum werden immer wieder die Gleise aufgerauht?
Die Züge erzeugen danach ein lautes sägendes
Heulgeräusch beim darüberrollen.



pekomo
( Email )
10.8.09 10:57
Am Samstag stand ind er NRZ ein bericht, dass am 20 08. um 19.00 Uhr auf der Bühne des Kulturzentrums Rheinkamp eine Podiusdiskusion der sechs Bürgermeisterkandidaten statt finden soll.
Hierzu bat die Zeitung und Radio KW um Diskusionsvorschläge.
Hierzu schreibt bitte unter

http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/moers/2009/8/7/news-128483691/detail.html

Eine Frage zum Schienenlärm Asberg stellen.
Und ich denke, wenn möglcihst viele dort hinschreiben, werden unsere Fragen evtl. Gehör finden.
Freuen würde ich mich zudem, wenn auch zahlreiche "Nachbarn des Schienenlärm" persönlcih nach Rheinkamp kommen würden

Bitte schreibt.......nur eine starke Gemeinschaft kann was bewegen.



pekomo
( Email )
6.8.09 11:27
genauer Wortlaut aus der NRZ vom 05.08.2009

LOKFÜHRER WARNE VOR UNSICHEREN GÜTERWAGEN
Düsseldorf
In Deutschland sind nach Ansicht des Bahn-Gewerkschafters Frank Schmidt tausende Güterzüge mit instabilen Achsen und Rädern unterwegs.
Ein Unglück wie im italienischen Viareggio mit 26 Toten Ende Juni sei daher jederzeit auch hierzulande möglich, sagte der NRW Landeschef der Gewerkschaft der Lokführer dem ZDF (meine Anmerkung: Leider habe ich den Bericht verpasst).
Das Problem sei der Bahn bekannt, aber sie habe, wie andere bahnunternehmen auch, bislang keine konkreten Maßnahmen ergriffen.
Das Eisenbahnbundesamt hatte eine Verkürzung der Prüfintervalle verworfen. Ddp
-Ende des Berichtes-


…und weil die Achsen, Räder und Schienen nicht gewartet werden, bedeuten sie eine ständige Gefahr , die zudem unnötigen Krach verursachen. .



pekomo
( Email )
30.7.09 16:16
Unerträglicher Lärm
Seit fast 40 Jahren wohnen wir auf der Bonifatiusstr.
Wir können sicherlich einen Vergleich des Lärmpegel "damals-zu heute" anstellen.
Nicht nur, dass die Züge häufiger und wesentlich schneller fahren, sondern der Lärm entsteht sicherlich auch durch die schlecht gewarteten Schienen und Räder/Fahrgestelle der Züge. Es scheint als wenn nur Geld für den Börsengang zurückgelegt wird, nicht aber für die Modernisierung der Eisenbahntechnik.
Derzeit (Ende Juli 2009) kann man auf der Terrasse sitzend kaum sein Wort verstehen.
Der Lärmpegel läßt eine Verständigung bei sportlichen Aktivitäten im Tennisclub und auf dem Fussballplatz kaum zu.
-----
Seit vor Jahren beim Neubau des EDEKA- Zentrallagers eine lange hohe Gebäudewand erstellt wurde, wird eine starke Schallreflektion weit in den Ort getragen.
Nachts bei geöffnetem Fenster zu schlafen ist für uns unmöglich geworden.
-----------
Gestattet sei die Frage: Warum müssen Züge an/durch Ortschaften so derart schnell über die Schienen rasen dürfen/müssen..
Würde langsamer gefahren werden, wäre die Geräusche auch geringer.
-----
Überall wird Lärmschutz GROSS geschrieben...alle reden davon.
Heute zu Tage darf keine Kirmes, keine Dorffest keine private Feier gewissen Lärmpegel überschreiten- das gilt auch für das Asberger Dorffest, wo einmal im Jahr im Festzelt die Musik etwas lauter spielt….das reglementiert die Stadt.
Gegen den Zug- und Schienenlärm ist die Stadt Moers Bürger unfreundlich

Nur die Deutsche Bundesbahn hat das Recht zum Krach machen und Ohren betäubenden Lärm zu erzeugen für sich gepachtet - und niemand kann dagegen einschreiten.
Würde Herr Mehdorn hier wohnen, wäre längst eine hohe Lärmschutzwand erstellt worden.

Die örtlichen Lärmzustände in Asberg zeugen von einer großen Ignoranz und Rücksichtslosigkeit der verantwortlichen Bundesbahnmanager



Marc von Ohle
( -/- )
17.11.08 21:50
Es quietscht weiter...

Schön, dass endlich was am Gleis gemacht wurde, aber geholfen hat es bisher nicht, oder?
Bleibt zu hoffen, dass weitergearbeitet wird, bis es sich endlich ausgepiept hat.

Gruß MvO



Sabine Budell
( Email )
8.11.08 23:30
Hallo!

Samstag, 08.11.08, 23:20 Uhr

Ich vernehme gerade mit Freude Aktivitäten an unserem geliebten "Quietsch-Gleis". Es wird fleissig gesägt oder getrennt, was sich in einer richtig "unauffälligen" Geräuschkullisse und einem wunderschönen Funkenflug bemerkbar macht. Ich klebe geradezu neugierig mit meiner Nase an meinem Wohnzimmerfenster (ich habe da eine super Sicht mit gerade mal ca. 30m Luftlinie), beobachte das Geschehen und hoffe daß es sich hierbei um endlich effektive Ausbesserungsarbeiten handelt.

Naja - ich wollte nur verkünden - es tut sich was :D

Sabine Budell
Asberger Str. 66



Claus Peter Küster
( Email / Website )
1.11.08 15:42
Schreiben der FBG-Fraktion vom 28.10.08 an Bürgermeister Ballhaus:

Nachgang zur Anfrage der FBG-Fraktion vom 19.09.2008
„Fragenkatalog zur Verhinderung/Minimierung des Schienenlärms in Moers-Asberg“

Sehr geehrter Herr Ballhaus,

die Fraktion der Freien Bürger-Gemeinschaft Moers (FBG) bedankt sich für die Weiterleitung des o. g. Fragenkataloges an die entsprechenden Verantwortlichen.

Wie im untenstehenden kursiven Auszug aus unserer o. g. Anfrage aufgeführt, bitten wir heute jedoch um die Beantwortung des Punktes c):

Für den Fall, dass die Beantwortung der Fragen teilweise nicht in der Hoheit der Stadtverwaltung Moers liegt, bitten wir

a) um Weiterleitung an die entsprechende(n) Stelle(n) oder

b) um Benennung der verantwortlichen Ansprechpartner und

c) um Darstellung der Einflussmöglichkeiten der Stadtverwaltung und des Rates der Stadt Moers, Lärmschutzmaßnahmen zu initiieren oder durchführen zu können.

Mit freundlichen Grüßen
Claus Peter Küster
Fraktionsvorsitzender

i. A.
Ina Zajdowski
Fraktionsassistentin

Verteiler
Fraktionen
Ausländerbeirat
Nachhaltigkeitsbeirat
Seniorenbeirat
Dezernent Wusthoff
Herrn Ebeling



Heinz Bruckhaus
( Email )
30.10.08 12:51
Nachdem Sie während der gestrigen Versammlung der Asberger Bürgergemeinschaft e.V. Ihre Aktion gegen den Schienenlärm vorgetragen haben, hat sich die Versammlung ja vollkommen positiv gegenüber Ihrer Aktion dargestellt.
Somit können Sie also davon ausgehen, dass 13 Vereine aus Asberg Ihre Aktion unterstützen.

Mit freundlichen Grüßen
Heinz Bruckhaus



Werner P., Forum Moers
( -/- )
28.10.08 11:46
Wer der Bahn irgendwas glaubt, ist selber schuld. Die Bahn hat 1984 schon geäussert, dass "in etwa 10 Jahren" eine Lärmschutzwand gebaut würde. Die Bahn spekuliert offenbar darauf, dass die, die es noch wissen, inzwischen ausgestorben sind. Heute, 14 Jahre später, bekommt man die gleiche Auskunft: "In etwa 10 Jahren". (Zitat Naujokat)

von Werner P., am 16.10.2008 um 09:07, Forum Moerser Stadtgespräche



Amsel, Österreich
( -/- )
28.10.08 11:45
ich kann Ihren Ärger verstehen, da ich selbst an der Bahntrasse wohne, allerdings in Österreich. Das heißt, dass sich die ÖBB wie die DB tagtäglich der KÖRPERVERLETZUNG der gröbsten Art schuldig machen. In meiner Recherche über Bahn- bzw. Schienenlärm bin ich auf einen Passus aufmerksam geworden, den ich hier gerne widergebe: "Die Eisenbahnen haben einen rechtlich verbrieften Anspruch darauf, zu jeder Tages- und Nachtzeit auf jeder beliebigen Eisenbahnstrecke zu fahren." ...folglich haben Anwohner an einer bestehenden Betriebsanlage den Verkehrslärm und weitere Immissionen zu dulden, die sich aus dem bestimmungsmäßigen Betrieb der Anlage ergeben." Dazu braucht es eigentlich keine weiteren Kommentare.



Frank Groß, Rheintal
( -/- )
28.10.08 11:39
Es ist interessant zu beobachten, wie sich eine Partei nach der anderen, eine Orts-, Kreis- oder Landesgruppe nach der anderen, ein Kreis-, Landtags- oder Bundestagsabgeordneter nach dem anderen mit dem Thema Bahnlärm und dem, was die Initiativen so auf den Tisch bringen, zu beschäftigen scheinen. Die Botschaft ist immer die gleiche: Man betont, was man alles schon getan hat, bedauert, dass es nicht schneller gehen kann, und ist voller Hoffnung, dass es eines Tages besser wird.

De facto passiert jedoch nichts, was wesentlich zur Lösung des Problems beiträgt und das ist seit 30 Jahren so – und wird wohl auch in 30 Jahren noch so sein, wenn das Rheintal längst zu einem unbesiedelten Frachtkanal verkommen ist. Im Mittelpunkt der Diskussion steht eben nicht das Anliegen der Bürger, sondern man lobt sich gegenseitig für das Errungene und stellt wie selbstverständlich die Vorgaben des Staates als Maßstab in den Raum.

Wo bleibt der Bürger, der, vom Herzinfarkt bedroht, sein Haus und seine Existenz verliert und demnächst wegziehen muss, weil es hier nicht mehr weiter geht? Wo bleiben die Firmen, die hundertmal am Tag den Hörer aus der Hand legen müssen, weil ohrenbetäubender Bahnlärm das Telefonieren unmöglich macht? Wo bleiben die Hoteliers, deren Gäste nach einer Nacht wieder abreisen, weil es nicht auszuhalten ist, hier zu übernachten? Wer spricht vom Welterbe und was man daraus machen könnte? Wer spricht von der Jobmaschine Tourismus, die hier am Rhein über den Stundentourismus nicht mehr hinaus kommt? Davon spricht keiner!



Frank Groß, Rheintal
( -/- )
28.10.08 11:38
Wenn eine Bank Milliarden mit Börsengeschäften verzockt, dann dauert es keine zwei Tage, bis die Politik einspringt. Wenn irgendein Politiker (meistens in Bayern) denkt, man sollte noch eine ICE-Trasse bauen, dann liegen die Milliarden dafür schnell auf dem Tisch.

Aber hier am Mittelrhein, wo der Staat und die Bahn seit mehr als 30 Jahren gegen geltendes Umweltrecht verstoßen, was die Lärmpegel betrifft, indem sie sich auf die selbst gestalteten Ausnahmeregelungen berufen, da will man weiter klug schwätzen und nichts tun, getreu dem Motto: Wer schreibt, der bleibt!

Es wird Zeit, dass die Bürger begreifen, dass ihre gewählten Interessen-Vertreter anscheinend wenig für sie tun können. Mit den Schulden, die unser Land hat, regieren längst andere Interessen und „Machthaber“. Darum sind die Bürger jetzt gefordert, sich selbst wieder einzubringen und für ihre Interessen einzutreten. Von allein passiert nichts, aber gemeinsam lässt sich alles erreichen!

Frank Groß, Sprecher „Lions Pro Rheintal“
Leserbrief im Rhein-Hunsrückanzeiger vom 05. März 2008



eine Betroffene im Rheintal
( -/- )
28.10.08 11:31
Gestern, und auch heute noch, lärmen die Züge im Minutentakt an uns vorbei. Es ist nicht zum Aushalten (...) Ich bin überzeugt, dass die Bahn in den drei Tagen des Erörterungsverfahrens den Verkehr zurückgehalten hat, um eventuell sich vor Ort überzeugen wollender Politiker oder Bahnleute den Eindruck zu vermitteln, dass doch gar nicht so viel Verkehr herrscht. Und nun werden wir mit voller Wucht mit dem gestauten Verkehr überrollt - im Minutentakt, wirklich und wahrhaftig.

Lärmbeschwerde-Mail von Frau Buchner vom 29. Februar 2008



WAZ-Leser
( -/- )
28.10.08 11:25
Wie jetzt alle LKW rauf auf die Schiene, oder jetzt lieber doch nicht mehr? hehe
T'schuldigung Herr Ebeling, sie können vielleicht nichts dafür, aber bedanken können sie sich zum Teil bei allen LKW Hassern, die sogar am liebsten jeden Container vom Zug bis zum nächsten ALDI bringen lassen würden.
Beachtet man dann die Prognosen, das der Güterverkehr allgemein weiter steigen wird, kann ich mir persönlich kaum vorstellen, das die Auslastung der Moerser Strecke in den nächsten Jahren sinken wird.



Dr.-Ing. Dorothea Salz
( Email )
23.10.08 13:49
Sehr geehrter Herr Ebeling,
Vielen Dank für die Hörprobe. Sie veranschaulicht Ihr Anliegen sehr gut.
Viel Erfolg!

Mit freundlichem Gruß
Im Auftrag
Dr.-Ing. Dorothea Salz
Umweltbundesamt



Elisabeth Hanke-Beerens
( Email )
23.10.08 13:47
Sehr geehrter Herr Ebeling,

der Vorstand von Bündnis 90 / Die Grünenin Moers hat sich bei seiner Vorstandssitzung mit Ihrem Anliegen und der bisherigen Arbeit Ihrer Bürgeirnitiative befasst. Ich darf Ihnen seine Grüße übermiteln. Wir möchten Ihnen unsere Anerkennung dafür aussprechen, wie konsequent und wirksam Sie das Anliegen der Anwohner an der Bahnstrecke vorgetragen haben. Wir verfolgen Ihre Öffentlichketisarbeit aufmerksam, denn Lärmschutz ist für Grüne ein wichtiger Teil des Umweltschutzes. Wenn wir ihnen helfen können, wenden Sie sich bitte an uns. Für heute wünschen wir Ihnen und den anderen betroffenen Asberger Bürgerinnen und Bürgern viel und schnellen Erfolg.

Mit freundlichen Grüßen

Elisabeth Hanke-Beerens
Vorsitzende von Bündnis 90 / Die Grünen in Moers
Drususstr. 12
47441 Moers
02841/508990
0177 3071258



Claus Peter Küster
( Email )
23.10.08 13:46
Piepsen.mp3 – Allerhand! Das tut ja schon bei geringer Lautstärke weh!

Respekt vor Ihrer Geduld Herr Ebeling und nochmals Danke für Ihr Engagement für Ihre Mitmenschen!

Gruß
Claus Peter Küster



Claus Peter Küster
( Email )
23.10.08 13:44
Hallo Herr Ebeling!
Gestern wurde unser gemeinsamer Antrag im ASPU unter TOP 5.2 behandelt. Ergebnis: Fragen werden weitergeleitet. Da noch ausbleibt, was die Stadt als Lärmschutzmaßnahmen leisten kann, werden wir diesbzgl. nochmals nachhaken.

Gruß
Claus Peter Küster



Günter Wusthoff
( Email )
23.10.08 13:43
leider kann ich wegen anderer Termine am Dienstag nicht an der Besprechung bei Herrn Ehrmann teilnehmen. Der Ausschuß für Stadtentwicklung, Planen und Umwelt hat sich jedoch am 16.10.2008 mit dem Thema befaßt und die Verwaltung beauftragt, den Fragenkatalog der FBG-Fraktion - der Ihnen sicherlich bekannt ist - an die DB mit der Bitte um Beantwortung weitergeleitet.

Seien Sie darüberhinaus versichert, daß die Verwaltung der Stadt Moers mit Herrn Bürgermeister Ballhaus an der Spitze alle Aktivitäten unterstützt, die einen ordnungsgemäßen Schienenverkehr in Asberg sicherstellen.

Mit freundlichen Grüßen
Günter Wusthoff



Wolfgang Scholten
( Email )
23.10.08 13:41
wie ich Ihnen schon in einer Mail mitteilte, hatte ich auch schon, in Unkenntnis Ihrer Aktivitäten, Beschwerde bei der Bahn eingelegt. Ich möchte Ihnen heute einmal das Schreibendes Amte zukommen lassen, es deckt sich fast mit dem, was ich schon aus den Blogs entnehme. Ich möchte noch einmal meine Unterstützung in allen Aktivitäten anbieten.

Mit freundlichem Gruß
Wolfgang Scholten
Marc Aurel Strasse 3



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