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24.1.2013 – Niedrige und köstengünstige Lärmschutzwand



Finalist beim Stahl-Innovationspreis 2012:

Franz Kassecker GmbH, Waldsassen
Döring Stahlbau GmbH & Co. KG, Crimmitschau

"Hauptursache für Schallemissionen im Bahnverkehr sind Abrollgeräusche, die aus dem Verschleiß von Rad- und Schienenlaufflächen resultieren. Bund und Deutsche Bahn haben sich daher zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2020 den vom Schienenverkehr ausgehenden Lärm zu halbieren. Eine Möglichkeit der Lärmreduzierung ist die Errichtung von Schutzwänden, die in üblicher Ausführung aber aufwendig sind. Da der Lärm im Bereich Rad-Schiene entsteht, liegt es nahe, ihn auch dort in niedriger Höhe zu dämmen.

Im Rahmen eines aus Mitteln des Konjunkturprogramms II geförderten Projekts zur Erprobung von Lärmminderungs-maßnahmen am Fahrweg entwickelten die Bauunternehmen Franz Kassecker und Döring Stahlbau eine unmittelbar neben den Gleisen verlaufende niedrige Lärmschutzwand, die Ende 2011 erstmals an zwei Versuchsstrecken eingesetzt wurde. Die aus einem umlaufenden Stahlrahmen, schallabsorbierenden, gelochten Wellprofilen und eingelegter Dämmwolle bestehenden Bauteile sind 6 m lang, 20 cm breit und nur 80 cm hoch. Die Befestigung erfolgt zwischen leicht zum Gleis geneigten, ins Erdreich gerammten Stahlträgern.

Schallmessungen des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik an vergleichbaren Bauteilen bestätigen, dass mit den ganz aus Stahl gefertigten niedrigen Schallschutzwänden eine äußerst effektvolle und wirtschaftliche Lösung zur Minderung der Lärmbelastung im Schienenverkehr entwickelt wurde."

Quelle: > Stahl-Innovationspreis 2012
24.1.13 22:49
 
Letzte Einträge: 11.8.2011 — Erfolg gegen Bahnlärm, Herten, 26.1.2012 – 3sat – Wie Lärm die Welt verpestet, 3.11.2013 – nächtliches Dauergeräusch stehender Zugmaschinen, 22.1.2014 – Petition gegen Bahnlärm, 22.2.2014 — Aktuelle Beteiligung Bahnlärm Online-Petition



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