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Zitate aus dem Forum "Moerser Stadgespräche"

26.01.2011: "Besonders jetzt, wo kein Laub auf den Bäumen ist, kommt es mir besonders laut vor. Bei ist auch der Eindruck entstanden, das es wieder schlimmer wird, die Züge fahren wieder schneller, es ist unerträglich. Und wie hilft uns die Stadt bzw. deren Verantwortliche, die ja auch für das wohl der Bürger da sind? — Sie helfen gar nicht ! Mein Bedarf an Ohrstöpsel steigt, ob ich da wohl einen Zuschuß von der Bahn bekommen kann?"

26.01.2011: "Leider ist das Piepen noch nicht weg. Gerade heute Nacht bin ich davon wieder einmal geweckt worden."

13.01.2011: "Was ist eigentllich jetzt das Ergebnis? Gruß aus dem Lauten und immer schmutziger werdenden Moers Asberg." 20.11.2009: "Der Bahnlärm hat extrem zugenommen, ich verfolge das seit fast 30 Jahren. Hinzu kommt noch der je nach Windstand unerträgliche Autobahnlärm. Da sollten wir hier vielleicht noch einen eigenen Thread eröffnen. Ich weiß nicht, wie der Lärm über die Lärmschutzwand kriechen kann, aber er tut es. Selbst 1000 Meter von der Autobahn weg hat man das Gefühl direkt daneben zu wohnen. Der Lärm von Bahn und Autobahn summiert sich an manchen Tagen zu einer krank machenden Belastung."

14.08.2009: "Liebe Lärmgeschädigte, am Anfang war ich gern Bürger des Stadtteils Asberg und stolz auf mein Revier. Ich habe mich in meiner Oase wohl gefühlt, vor allem hatte ich meine gesuchte Ruhe. Leider wurde der Lärm insbesondere im Raum Hadrianstraße durch die Bahn immer lauter und lauter. Dadurch kann ich leider auch meine Investition für meine Eigentumswohnung in den Wind schießen. Ich habe mal für eine gute Lage viel Geld bezahlt. Leider will schon kaum jemand in diese Ecke (Hadrianstraße) ziehen und ETW bleiben leer. Selbst Vermietungen klappen kaum. Schade, dass ein Bahnverkehr in dieser Form nicht nur für die Gesundheit schädlich ist, sondern auch noch für unser Portemonnaie. Nur weil andere nicht in der Lage sind, Abhilfe zu schaffen."

14.08.2009: "Zwar wohne ich nicht ins Asberg, kenne aber von Dienstreisen her, das Lärmproblem welches von Autobahnen und Zuggleisen kommt. Ich muss dann immer Schlaftabletten nehmen, sonst ist Schlaf bei mir nicht möglich. Während einer Dienstreise in Rotterdam habe ich in einem Hotel ganz nah an einer stark befahrenden Haupt- Bahnlinie gewohnt. Dort war als Lärmschutz die von Ihnen beschriebene Gitterwand aus Steinen. Die ständig fahrenden Züge war kaum zu hören und wirkend selbst bei geöffneten fenster nicht störend. Ich habe dort gut und ohne Pillen geschlafen, obwohl ich vorher enorme Bedenken hatte. Falls Sie Unterstützung benötigen, lassen Sie es mich wissen. Ich helfe Ihnen gerne!!!!!"

14.08.2009: "Ende Juli habe ich an die verschiedensten Parteien /Politiker zum Thema Schienenlärm in Moers Asberg gewandt. — Bis heute habe ich allen keinerlei Antwort erhalten - rühmlich Ausnahme: Frau Scholten (***freu***) sie hat geantwortet. — Mal schauen was passiert, ich habe heute nochmals alle erinnert und um Antwort gebeten. — Uns nervt der Zuglärm gewaltig. Wir fühlen uns nicht ernst genommen — Bei geöffnetem Fenster zu schlafen: UNMÖGLICH Die Länge der Züge, die Häufigkeit des Fahrens und vorallem das Quietschen und Piepen hat in den letzten deutlich zugenommen. Letzteres sicherlich auch durch die schlechte Wartung der Züge durch die Verantwortlichen der DB. — Es sollte doch möglich sein, kostengünstigen Lärmschutz zu installieren - wie z.B. Gabionen (Große Steine in Stahlgeflechten) — Unsere Nachbarn die Holländer machen es vor.... ausgezeichnet! — In Viersen läuft in Sachen Schallschutz an Bahngleisen ein Modellversuch.... (nachzulesen unter [www.rp-online.de]) — Gabionen eignen sich hervorragend zum effektiven Lärmschutz (sogar mit ansprechender Optik) Denn sie absorbieren den Schall nachweislich erheblich und sehen einfach gut aus. Und da Gabinonen unattraktiver für Sprayer sind, als glatte Wände, besteht die Chance, dass es lange so bleibt. Amtlich geprüft und für gut empfunden: Schallabsorptionsgrad nach DIN EN ISO 354: Ob es immer eine hohe Lärmschutzwand sein muss, müßte man prüfen. Manchmal hilft ja schon eine Meter Wand, denn der Krach und Lärm entsteht ja in Asberg unten an den Schienen. Und aufstocken könnte man immer noch, wenn der Meter nicht reicht. — Es wäre schön, wenn sich unsere Politiker der Stadt, des Kreises, des Landes, des Bundes und die Verantwortlichen der DB mit dieser kostengünstigen Alternative mal auseinandersetzen würden. UNSERE POLITIKER MÖGEN SICH HIERZU ERKLÄREN!!!!"

02.09.2009: "Ich bin vor ca anderthalb Jahren auf die Rheinhausener Straße gezogen. Zuvor habe ich in Rheinkamp, Westerbruch (A42) und in Meerbeck (Glückaufschranken) gewohnt. Nirgends war es dermaßen, und vor allem so permanent laut, wie hier. — Ob man sich nun am Lärm stört oder nicht (und ich störe mich nun auf Dauer sehr viel stärker dran, als ich beim Hauskauf erwartet hatte), ich habe einen Altbau zu renovieren, und frage mich, was wohl passieren würde, wenn ich hier um 3 Uhr nachts Bagger, Vorschlaghammer und Bohrmaschine anwerfen würde. Tagsüber bin ich berufstätig und kann nicht viel tun am Haus... Ich frage jetzt ganz dumm: Warum darf die Bahn, was Privatleute, Kneipenwirte, Industriebetriebe nicht dürfen? Und jetzt kommt mir bitte keiner mit dem abgedudelten "Der Käufer will ja alle Waren verfügbar haben", ich glaube, das ist ein Einzelhandels-Märchen, und trifft bei weitem nicht auf alle Menschen zu. — Ich halte Vergleiche mit früher für ineffektiv. Wir leben heute und es gibt einfach ganz andere Standards und vor allem technische Möglichkeiten, um den Lärmpegel zu senken. — Wenn diese aus Kostengründen und Profitgier nicht umgesetzt werden, ist das nicht in Ordnung. — Dass an einem Bahngleis keine Totenstille herrschen kann, ist schon verständlich,aber hier in Asberg könnte sicherlich einiges an Schienen und Zügen getan werden!"

11.08.2009: "Der Bürgermeister sagt:"Polemik helfe nicht weiter", tja, andauerndes "interessiertes" Nichtstun auch nicht!"

30.07.2009: "Unerträglicher Lärm — Seit fast 40 jahren wohnen wir auf der Bonifatiusstr. Wir können sicherlich einen Vergleich des Lärmpegel "damals-zu heute" anstellen. Nicht nur, dass die Züge häufiger und wesentlich schneller fahren, sondern der Lärm entsteht sicherlich auch durch die schlecht gewarteteten Schienen und Räder/Fahrgestelle der Züge. Es scheint als wenn nur Geld für den Börsengang zurückgelegt wird, nicht aber für die Modernisierung der Eisenbahntechnik. Derzeit (Ende Juli2009) kann man auf der Terrasse sitzend kaum sein Wort verstehen. Der Lärmpegel läßt eine Verständigung bei sportlichen Aktivitäten im Tennisclub und auf dem Fussballplatz kaum zu. ----- Zudem hat wurde durch den Neubau des EDEKA- Zentrallagers eine lange hohe Gebäudewand erstellt , die starke Schallreflektioen weit in den Ort trägt ----------- Gestattet sei die Frage: Warum müssen Züge an Ortschaften so derart schnell über die Schienen rasen. Würde langsamer gefahren, wäre die Gräusche auch geringer. ----- Überall wird Lärmschutz GROSS geschrieben...alle reden davon. heute zutage darf keine Kirmes, keine Dorffest keine priivate Feier gewissen Lärmgpegel überschreitetn,. Nur die Deutsche Bundesbahn hat das Recht zum Krach machen und Ohren betäubenden Lärm zu erzeugen für sich gepachtet - und niemand kann dagegen einschreiten. Würde Herr Medorn hier wohnen, wäre längst eine hohe Lärmschutzwand erstellt worden. Die örtlichen Lärmzustände in Asberg zeugen von einergroßen Ignoranz und Rücksichtslosigkeit der verwandwortlichen Bundesbahnmanager"

15.03.2009: "Ich wohne seit meiner Geburt an dieser Bahnstrecke, habe also die deutlichen Veränderungen der letzten vierzig Jahre selber erlebt. — In meiner Kindheit habe ich den Rangierverkehr gut mitbekommen. Da fuhr eine leichte Güterzuglok oder eine Rangierlok mit etwas mehr als Schrittgeschwindigkeit und einer Reihe einfacher, gedeckter Stückgutwagen o.ä. hier vorbei und drückte sie ab. Das einzig wirklich laute Geräusch war der "Aufprall" auf den Zug, der gerade zusammegestellt wurde. Dieser Knall war mehr oder weniger vom Geschick des Lokführers und des Bremsers abhängig. — Mit den schweren Güterzügen mit Überseecontainern oder Stahlcoils, die gezogen von Doppeltraktionen (weil EINE Lok kann diese Monster nicht mehr bewegen) mit einem Affenzahn hier vorbeirasen, hat das NICHTS mehr gemeinsam...."

30.07.2009: "Die Bahn hätte mit anderen Bauteilen und anderer Verkehrsregelung diese Lärmbelästigung vermeiden können. Es kann nicht einfach, mit nicht nachvollziehbearen Erklärungen, erledigt werden. Wirtschaftliche Zwänge, oder Gewinnsucht, sollten nicht auf Kosten anderer ausgenutzt werden."

12.02.2009: "Aufbau, Arbeit und Fortschritt - gern würde ich solche Geräusche hören. Aber das Quietschen ist das Geräusch des Verfalls und tut deshalb doppelt weh im Ohr."

18.10.2008: "Was die Leute in Ihrer Region mitmachen ist verheerend! Ich wünsche Ihnen und Ihren Mitstreitern eine baldige Lösung des unangenehmen Problems!"

16.2.11 10:23
 
Letzte Einträge: 11.8.2011 — Erfolg gegen Bahnlärm, Herten, 26.1.2012 – 3sat – Wie Lärm die Welt verpestet, 3.11.2013 – nächtliches Dauergeräusch stehender Zugmaschinen, 22.1.2014 – Petition gegen Bahnlärm, 22.2.2014 — Aktuelle Beteiligung Bahnlärm Online-Petition



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